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Die beiden Caramel’s Irish Terrier Züchter aus dem Saarland

Welcher Irish Terrier Züchter? Welcher Welpe?

Diese Frage musst du dir selbst beantworten. Welcher Züchter hat dein Mindset, deine Werte und erfüllt deinen Anspruch? Sicherlich gibt es auch ein paar Kriterien, die dir die Entscheidung erleichtern. Am besten du machst dir ein eigenes Bild von verschiedenen Züchtern, indem du sie besuchst (bitte vorher Termin vereinbaren!). Gute Züchter haben nichts zu verbergen und zeigen bereitwillig ihre Hunde und natürlich auch, unter welchen Bedingungen gezüchtet wird.

Manch ein ambitioniertes „Greenhorn“ macht bei Zucht und Aufzucht vielleicht sogar einen besseren Job als ein renommierter Züchter, dem sein Ego und sein Erfolg auf Ausstellungen wichtiger ist als das Wohlergehen der gehaltenen Hunde.

Man sollte darauf achten, wie der Züchter mit seinen Hunden umgeht, wie die Hunde gehalten werden

... (als Zwinger oder Familienhund), ob die Platzverhältnisse stimmen und ob der Hygienezustand sowohl von den Hunden als auch von der Zuchtstätte stimmt. Dürfen Welpeninteressenten wirklich alles sehen? Werden nur ein oder zwei Hunde, die einigermaßen zurechtgemacht sind, gezeigt? Wo verbringen die Hunde die meiste Zeit? In Boxen, Zwingern oder frei im Haus? Misstrauisch sollte man sein bei Zuchtstätten, in denen Hundeboxen inkl. Hund in separaten Räumen gestapelt werden. Passt die Anzahl der Hunde, die man auf der Website sieht, zu den Hunden, die einem gezeigt werden? Sind ausreichend Betreuungspersonal und Bezugspersonen vorhanden? Werden andere Zuchtstätten schlecht geredet? Kann der Züchter Auskunft über Ahnenverlust- oder Inzuchtkoeffizient seiner Welpen Auskunft geben? Liegt der Ahnenverlust deutlich unter 20 %? Wie sieht sein Zuchtkonzept bzw. seine -philosophie aus?

Mit bisschen gutem Menschenverstand findet man bestimmt den richtigen Züchter, der einen auch nach dem Kauf noch weiter betreut und mit Rat und Tat – im Idealfall ein ganzes Hundeleben lang – zur Seite steht.

 

Ein guter Züchter nimmt sich Zeit für seine Welpenkäufer und beantwortet gerne und ausgiebig sämtliche Fragen – auch kritische.

 

Interessiert man sich ernsthaft für einen Irish, sollte man so früh wie möglich Kontakte knüpfen, denn in Deutschland werden pro Jahr nur ca. 400 Welpen geboren. Und da die Nachfrage recht groß ist, kann man sich in guten Zuchtstätten auf längere Wartezeiten einstellen. Vorsicht bei Welpen von Zuchtstätten, die „Ladenhüter“ anpreisen! Wenn andere Menschen sich schon nicht für diese Welpen entschieden haben, dann nehmt auch ihr besser Abstand davon, auch wenn die Welpen noch so süß sind. Kauft bitte keinen Welpen aus Mitleid! Das spielt unseriösen und unambitionierten Züchtern und Vermehrern nur in die Karten!

Bei uns bekommt nicht jeder Interessent einen Welpen. Auch bei dem Käufer müssen die Betreuung und die Umweltbedingungen stimmen, denn schließlich geben wir mit jedem Welpen einen Teil von uns weg. In einem Gespräch kristallisiert sich recht schnell heraus, ob die gegenseitigen Vorstellungen harmonieren oder ob von einem Kauf – aus welchen Gründen auch immer – eher abzuraten ist.

 

Dass unsere Welpen unter den besten Bedingungen aufwachsen – dafür garantieren wir. Und wir legen auch den Grundstein dafür, dass sie exzellente Familienhunde werden. 

 

Die Frage nach der besseren Wahl, ob Rüde oder Hündin, ist nicht zu beantworten und hängt auch von der Persönlichkeit der neuen Besitzer ab: Der ständigen Bereitschaft des Rüden sich fortzupflanzen steht zweimal im Jahr für ca. 3 Wochen die Hitze der Hündin entgegen. Vom Charakter her sind sowohl bei Hündinnen wie bei Rüden alle Eigenschaften möglich – eben wie beim Menschen. Aber bislang hat jeder Welpenkäufer bei uns den besten Hund der Welt bekommen ... ;)

 

Besucht man die Welpen, sollten sie auf fremde Menschen freudig reagieren, sich nicht ängstlich oder schreckhaft zeigen und gerne streicheln lassen. Im Welpenauslauf spielen sie aufmerksam und frech sowohl mit ihrer Mutter als auch mit ihren Geschwistern. Solche Welpen werden gut sozialisiert und auf den Menschen geprägt und sind später bei entsprechender Erziehung eine Bereicherung für jede Familie.

Wie der Herr, so’s Gescherr


Das Temperament und das Wesen werden durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst, einschließlich Vererbung, Training und Sozialisation. Welpen mit nettem Wesen sind neugierig und verspielt, bereit, auf Menschen zuzugehen und von ihnen geknuddelt und berührt zu werden. Am besten, man schaut sich mindestens eines der Elterntiere an – normalerweise ist die Mutter diejenige, die beim Wurf ist –, um sicherzustellen, dass die Welpen nette Temperamente haben. Beobachtet als Welpeninteressenten auch nahe Verwandte der Welpen, um abzuschätzen, wie ein Welpe sein wird, wenn er erwachsen ist.

Bei uns sind alle Welpen gleich, wir hatten noch nie ängstliche oder überaus aggressive Welpen. Unsere Welpen sind wie ein weißes Blatt Papier, wenn sie unsere Zuchtstätte verlassen: Alle mit den gleichen Anlagen und der gleichen Prägung. Was Ihr dann aus diesen Rohdiamanten macht, liegt in euren Händen.

Lieber Rüde oder lieber Hündin?


Diese Frage ist schlicht und ergreifend pauschal nicht zu beantworten. Leider greifen hier keine Stereotypen, denn jeder Hund, egal ob männlich oder weiblich, ist individuell. Es gibt Rüden, die sind so sanftmütig wie Schafe und Hündinnen, die ihrer englischen Bezeichnung „Bitch“ alle Ehren machen. „Rüden lieben, Hündinnen wollen geliebt werden“, sagte einmal eine Züchterkollegin. Auch das kann man nicht pauschal über alle Hunde sagen. Dennoch sagt man Rüden eine höhere Menschenbezogenheit nach, während Hündinnen als eigenständiger gelten.

Rüden neigen, wenn sie intakt, sprich unkastriert, sind, dazu, an der Leine den Macho herauszukehren, wenn sie auf andere Rüden treffen. Es gibt welche, die gehen in die Konfrontation, andere wieder drehen den Kopf weg und denken, „Rutsch mir doch den Buckel runter ...“. Das Gleiche gilt auch für Hündinnen. Hündinnen sind nicht per se „lieber“ oder verschmuster als Rüden, die ebenso „lieb und verschmust“ zu ihren Menschen sind.

Oftmals fällt die Entscheidung für eines der beiden Geschlechter eher aus dem Gefühl heraus. Viel wichtiger für uns ist, dass die neuen Besitzer eine innige Beziehung zu ihrem neuen Familienmitglied aufbauen können. Und natürlich, dass sie später den erwachsenen Hund auch unter Kontrolle halten können. Manche bevorzugen eher Rüden, weil sie auch körperlich einen eher größeren Hund wollen und andere wiederum möchten eher ein Mädchen, weil dieses vermutlich an der Leine nicht so viel Kraft entwickelt wie ein Junge.

Auch gesundheitliche Aspekte sind nicht von der Hand zu weisen: Da wir gegen eine Kastration aus Bequemlichkeitsgründen sind, hat man bei intakten Hunden ebenfalls mit Unterschieden zu leben. Die ständige Deckbereitschaft des Rüden inkl. Liebeskummer bei einer läufigen Hündin in der Nachbarschaft vs die Hitze der Hündin, die durchschnittlich zweimal im Jahr stattfindet. Intakte Rüden können an Cystinurie erkranken (siehe „Gesundheit“) und bei intakten Hündinnen besteht die Gefahr von Gebärmutterentzündungen sowie Milchleistentumoren.

 

Viele Faktoren beeinflussen die Wahl des Geschlechts. Nichts zuletzt der Faktor, wieviele Welpen in welcher Verteilung auf die Welt kommen. Unser Tipp: bleibt zunächst einmal bei der Wahl des Geschlechtes offen, denn damit erhöht ihr die Chancen auf einen Welpen aus einer guten Zuchtstätte.

Wie sich unsere Welpen zu gestandenen Irish Terriern entwickelt haben, seht ihr in unserem „Familienalbum“ und wie unsere Welpen bei uns aufwachsen, das erfahrt ihr über viele schöne Fotos und kleine Videos unter „Welpen & Aktueller Wurf“.

Und wenn ihr nun denkt, ihr habt eure Irish Terrier Züchter in den Caramel’s gefunden, na, dann kommt doch zu uns in Saarland und lernt uns live kennen. Fotos von uns seht ihr unter „Das sind wir“.

Ein Irish Terrier fängt einen Schneeball

DU BIST GOLD, REINES GOLD, INNEN & AUSSEN

Gott verdamm mich!“ sagte Kapitän van Horn zärtlich. „Du bist ja nichts als ein Bündel hochgespannter Gefühle mit einem goldenen Herzen in der Mitte und in eine goldene Haut gewickelt. Gott verdamm mich, Jerry, du bist Gold, reines Gold, innen und außen, und kein Hund auf der ganzen Welt kann sich mit dir messen. Du hast ein Herz von Gold, du goldener Hund; sei gut zu mir und hab mich lieb, dann will ich auch gut zu dir sein und dich lieb haben, jetzt und in alle Ewigkeit.

schreibt Jack London in seinem Buch „Jerry der Insulaner“, in dem ein Irish die Hauptrolle spielt.

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Nicht alle auf dieser Website gezeigten Irish Terrier sind aus unserer Zucht oder sind in unserem Besitz oder Eigentum. Die Nutzungsrechte aller Fotos sind geklärt (siehe Impressum) und liegen uns vor bzw. es bestehen keine Urheberrechte mehr. Damit du die Texte flüssig lesen kannst, verzichten wir auf das Gendern, betonen allerdings ausdrücklich, dass bei uns alle Menschen, welchen Geschlechts auch immer, gleichbehandelt und wertgeschätzt werden. Wir lieben Menschen jeglicher Couleur, aber eine Bitte: Nazis, Faschisten sowie rechte und linke Populisten mögen einen großen Bogen um uns machen. 

Jörg Brossette & Dirk Koch · hello@caramels-irishterrier.de

Quierschieder Straße 21 · 66299 Maybach · Saarland

 

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