Rund um den Irish – Die Ernährung
Die Ernährung eines Hundes ist eigentlich denkbar einfach.
Es gibt reihenweise Literatur und noch mehr Meinungen über die richtige und artgerechte Ernährung: die einen barfen, die anderen kochen und wir bleiben, solange wir weiterhin gute Erfahrungen machen, beim Fertigtrockenfutter: unsere Hunde sind gesund, vertragen es vorzüglich, zeigen keine Mangelerscheinungen und ihr Fell ist glänzend und von guter Struktur.
Man sollte auf Trockenfutter ohne tierische Nebenerzeugnise bzw. Tiermehl (nur TierFLEISCHmehl) achten, denn hier werden nur hochwertige Stoffe verarbeitet.
Da der Hund ein FLEISCHfresser ist und in den allermeisten Trockenfuttern ein hoher Getreideanteil ist, empfehlen wir, auf getreidefreie Sorten zurückzugreifen. Sie sind besser verwertbar, in der Regel hochwertiger und leichter verdaulich.
Verzichten sollte man unbedingt auf billige Supermarktqualität à la Frolic, Chappi & Co. Sie enthalten zu viele minderwertige Rohstoffe. Und durch die spezielle Zubereitung durch das Ausbacken in Öl, reagieren viele Hunde wie doll und putzen ruck zuck alles weg. Oftmals wird dieses Billig-Futter jedoch nicht so gut vertragen und Krankheiten wie Allergien und Verdauungsprobleme bis hin zu erhöhtem Krebsrisiko sind die Folgen. Ebenso schleichen sich mit der falschen Ernährung viele Zivilisationskrankheiten ein. Also nicht beim Futter sparen!
Je nach Alter oder Gesundheitszustand eines Hundes benötigt er ein spezielles Futter. Auch hier bietet die Futtermittelindustrie eine große Auswahl an z. B. Welpenfutter, Futter für Seniorenhunde, Light-Produkte, Futter für Hunde mit Verdauungsproblemen usw.
Obwohl die guten Trockenfutter alles enthalten, was der Hund so braucht, reichen wir dennoch ab und an zusätzlich leicht gegartes, ungewürztes Gemüse wie Möhren, Paprika, Gurke, Zucchini usw. mit zusätzlich etwas Öl, damit der Hund die Vitamine auch tatsächlich verwerten kann.
Auf keinen Fall dürfen irgendwelche Zwiebel- oder Lauchgewächse gefüttert werden. Sie sind für den Hund absolut giftig. Ebenso keine Kohlsorten oder Bohnen geben – neben den blähenden Wirkungen für den Hund ist es auch für unsere Nasen nicht sonderlich angenehm.
Auch ist der Hund dankbar für ab und zu ein gekochtes Ei, in kleinen Mengen Hüttenkäse, Quark und Joghurt, Nudeln, Obst (keine Zitrusfrüchte) und selten mal einen abgekochten Kalbsknochen (nie rohes Fleisch – Infektionsgefahr!)
Als Zwischenmahlzeit kann man auch mal getrockneten Pansen und nicht gebleichte Lamm- oder Kaninchenohren geben. Finger weg von fettreichen Leckerchen und gebleichten Kauknochen und vor allem weg von Schweinefleisch in welcher Form auch immer.
Wir füttern erwachsene Hunde zweimal am Tag, morgens und abends zur gleichen Uhrzeit, am gleichen Ort. Alles, was nicht innerhalb von 10 Minuten weggeputzt ist, wird entfernt. Ältere Hunden werden wie Welpen 2–3 mal am Tag mit speziellem Trockenfutter für ihre Bedürfnisse gefüttert.
Lieber den Hund an der unteren Grenze seines Idealgewichts halten als zu überfüttern. Denn Übergewicht geht auf die Gelenke, belastet Herz und Kreislauf und lässt den Hund schneller altern. Wenn man die Fütterungsanweisungen auf der Packung des Trockenfutters beachtet, kann eigentlich nichts schief gehen. Absolutes Muss: ständig frisches Wasser!
Die Ernährung eines Hundes ist eigentlich denkbar einfach.
Es gibt reihenweise Literatur und noch mehr Meinungen über die richtige und artgerechte Ernährung: die einen barfen, die anderen kochen und wir bleiben, solange wir weiterhin gute Erfahrungen machen, beim Fertigtrockenfutter: unsere Hunde sind gesund, vertragen es vorzüglich, zeigen keine Mangelerscheinungen und ihr Fell ist glänzend und von guter Struktur.
Man sollte auf Trockenfutter ohne tierische Nebenerzeugnise bzw. Tiermehl (nur TierFLEISCHmehl) achten, denn hier werden nur hochwertige Stoffe verarbeitet.
Da der Hund ein FLEISCHfresser ist und in den allermeisten Trockenfuttern ein hoher Getreideanteil ist, empfehlen wir, auf getreidefreie Sorten zurückzugreifen. Sie sind besser verwertbar, in der Regel hochwertiger und leichter verdaulich.
Verzichten sollte man unbedingt auf billige Supermarktqualität à la Frolic, Chappi & Co. Sie enthalten zu viele minderwertige Rohstoffe. Und durch die spezielle Zubereitung durch das Ausbacken in Öl, reagieren viele Hunde wie doll und putzen ruck zuck alles weg. Oftmals wird dieses Billig-Futter jedoch nicht so gut vertragen und Krankheiten wie Allergien und Verdauungsprobleme bis hin zu erhöhtem Krebsrisiko sind die Folgen. Ebenso schleichen sich mit der falschen Ernährung viele Zivilisationskrankheiten ein. Also nicht beim Futter sparen!
Je nach Alter oder Gesundheitszustand eines Hundes benötigt er ein spezielles Futter. Auch hier bietet die Futtermittelindustrie eine große Auswahl an z. B. Welpenfutter, Futter für Seniorenhunde, Light-Produkte, Futter für Hunde mit Verdauungsproblemen usw.
Obwohl die guten Trockenfutter alles enthalten, was der Hund so braucht, reichen wir dennoch ab und an zusätzlich leicht gegartes, ungewürztes Gemüse wie Möhren, Paprika, Gurke, Zucchini usw. mit zusätzlich etwas Öl, damit der Hund die Vitamine auch tatsächlich verwerten kann.
Auf keinen Fall dürfen irgendwelche Zwiebel- oder Lauchgewächse gefüttert werden. Sie sind für den Hund absolut giftig. Ebenso keine Kohlsorten oder Bohnen geben – neben den blähenden Wirkungen für den Hund ist es auch für unsere Nasen nicht sonderlich angenehm.
Auch ist der Hund dankbar für ab und zu ein gekochtes Ei, in kleinen Mengen Hüttenkäse, Quark und Joghurt, Nudeln, Obst (keine Zitrusfrüchte) und selten mal einen abgekochten Kalbsknochen (nie rohes Fleisch – Infektionsgefahr!)
Als Zwischenmahlzeit kann man auch mal getrockneten Pansen und nicht gebleichte Lamm- oder Kaninchenohren geben. Finger weg von fettreichen Leckerchen und gebleichten Kauknochen und vor allem weg von Schweinefleisch in welcher Form auch immer.
Wir füttern erwachsene Hunde zweimal am Tag, morgens und abends zur gleichen Uhrzeit, am gleichen Ort. Alles, was nicht innerhalb von 10 Minuten weggeputzt ist, wird entfernt. Ältere Hunden werden wie Welpen 2–3 mal am Tag mit speziellem Trockenfutter für ihre Bedürfnisse gefüttert.
Lieber den Hund an der unteren Grenze seines Idealgewichts halten als zu überfüttern. Denn Übergewicht geht auf die Gelenke, belastet Herz und Kreislauf und lässt den Hund schneller altern. Wenn man die Fütterungsanweisungen auf der Packung des Trockenfutters beachtet, kann eigentlich nichts schief gehen. Absolutes Muss: ständig frisches Wasser!